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Appenzeller Magazin Mai 2017

 

Reformation feiern: Die Reformierten feiern 500 Jahre Reformation. Und das Appenzellerland feiert mit. Aber was genau wird gefeiert? Die Trennung der Kirche in einen katholischen und evangelischen Teil? Und das in einer Zeit, in der die Kirchen unter dem Stichwort Ökumene wieder näher zusammenrücken wollen. «In der Reformation ist die Freiheit der Christenmenschen neu entdeckt worden. Das feiern wir», sagt Koni Bruderer, Präsident der Evangelisch-reformierten Landeskirche beider Appenzell. In der Mai-Ausgabe des Appenzeller Magazins lesen Sie Hintergründe zur Reformationsfeier. Im Vorderland verbindet ein Veloweg die Gemeinden, im Dorf Appenzell sind auf einem Rundgang reformierte Spuren zu finden, in Trogen rauscht eine bewegte Performance über den Landsgemeindeplatz, und allerorts werden Reformationsbier und -wurst, -käse und -brot serviert.

Friedensstationen: Ein Wanderweg mit zehn Stationen verbindet seit diesem Frühling die Dörfer Walzenhausen, Wolfhalden und Heiden. Jede Station ist dem Leben und Werk einer Persönlichkeit gewidmet, die im Appenzeller Vorderland gelebt und sich durch humanitäre Leistungen verdient gemacht hat.

Ausstellung iigfädlet: Über Jahrhunderte prägte die Ostschweiz die schweizerische Textilindustrie. Mit der Sonderausstellung «iigfädlet» rollen acht Museen in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen die Zeit der textilen Hochblüte mit ihren Sonnen-, aber auch Schattenseiten auf.

Mensch und Raum: Strickwände, Holzbalken, Betonwände und ein petrolblauer Linoleumboden – in der zu Wohnraum umfunktionierten Scheune fügen sich alt und neu wunderbar zusammen. Das ist ganz im Sinn der Stiftung Holderegger, welche die Umgestaltung des Kulturobjekts in Gais umgesetzt hat.

Wanderung: Frühling liegt in der Luft. Das pfeifen nicht nur die Vögel von den Bäumen, auch die Natur steht kurz vor der Vollblüte. Die Wanderung von Lustmühle über die Eggen hinunter zum Brandtobel und am Ufer des Wattbachs zurück bringt Frühlingsgefühle, Weitblick und Wasserrauschen.

Höckle und gnüüsse: Österreich ist im Landgasthaus zur Steierwirtin im Sägehüsli bei Stein omnipräsent: Die quirlige Wirtin Eleonore Lindenmann begrüsst ihre Gäste im Dialekt ihrer Heimat, der Steiermark, auf der Karte stehen ausschliesslich österreichische Spezialitäten, und das Servicepersonal trägt Dirndl oder Lederhose.

 

Das Muhmory-Spiel aus dem Juni-Magazin ist weiterhin erhältlich. Es kann telefonisch oder per Mail bestellt werden: 071 353 77 55 oder verlag@appenzellerverlag.ch (Fr. 5.00 pro Spiel).





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